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Covid-19 

 

Wir haben schon viel erreicht. Um es nicht wieder eskalieren zu lassen, möchten wir Sie bitten, sich weiterhin bei Fieber und Infektzeichen entsprechend telefonisch bzw. bei den Schwestern am Tresen zu melden, damit Vorkehrungen getroffen werden können. Auch zum Schutz aller sollte in der Praxis, bis Gegenteiliges gesagt wird, einen Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

 

 

Covid-19-Impfung

 

 

Seit April 2021 impfen auch wir gegen Covid-19. Wir konnten schon viele Patienten erreichen.

Es sind 4 Impfstoffe in Deutschland zugelassen, von denen derzeit 3 in den Arztpraxen verimpft werden.

Leider stagniert die Initiative in den letzten Wochen und eine Besserung ist nicht in Sicht. Vergebene Impftermine mussten und müssen wir voraussichtlich auch in der nächsten Zeit verschieben aufgrund ausbleibender Lieferung des Impfstoffes.

Wir können nur weiter an Ihre Geduld appellieren. Selbstverständlich bleiben wir auch jetzt an Ihrer Seite und bemühen uns um Lösungen.

Wir bitten dennoch weiter folgendes zu beachten:

 

 

- Die nächsten regulären Impftermine liegen om Juli 2021.

- Wir erstellen keine Warteliste!

- Wir werden vorrangig donnerstags und freitags impfen.

- Bitte bringen Sie ausgefüllt den Anamnesebogen sowie die Einwilligungserklärung

  mit. Diese können Sie sich unter

 https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.html

   ausdrucken

- Sollten Sie online einen Termin vereinbaren, geben Sie unter Bemerkung Ihren

  Wunsch nach einer Impfung an, damit wir diesen entsprechend planen können.

- Bestehende Termine im Impfzentrum sollten wahrgenommen werden.

 

 

Es ist auch für uns eine große Herausforderungen. Deshalb hoffen wir auf Ihr Verständnis, wenn es zu Verzögerungen oder Irrtümern kommen kann.

 

Bitte beachten Sie die Hinweise: Patienten mit schweren allergischen Reaktionen in der Anamnese sollten dies explizit vor der Impfung mitteilen, damit ggf. Vorkehrungen getroffen werden können. Auch sind bisher keine Impfungen bei Kindern und Schwangeren vorgesehen.

 

 

Bevorzugte Impfungen


Oft kommt jetzt die Nachfrage auf bevorzugte Impfungen gegen Covid-19. Hier eine Übersicht, mit welchen Erkrankungen dies eine Rolle spielt:


Zunächst nach § 3 Schutzimpfungen mit hoher Priorität (Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht)

a) Personen mit Trisomie 21,
b) Personen nach Organtransplantation,
c) Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit 

    schwerer psychiatrischer Erkrankung, insbesondere bipolare Störung,

    Schizophrenie oder schwere Depression,
d) Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen oder behandlungs-

    bedürftigen soliden Tumorerkrankungen, die nicht in Remission sind oder deren

    Remissionsdauer weniger als fünf Jahre beträgt,
e) Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder einer

    anderen, ähnlich schweren chronischen Lungenerkrankung
f)  Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c = 58 mmol/mol oder = 7,5%),
g) Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung,
h) Personen mit chronischer Nierenerkrankung,
i)  Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index (BMI) > 40),

 

Danach laut § 4 Schutzimpfungen mit erhöhter Priorität (Personen, bei denen ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht)

a) Personen mit behandlungsfreien in Remission befindlichen Krebserkrankungen,

    wenn die Remissionsdauer mehr als fünf Jahre beträgt,
b) Personen mit Immundefizienz oder HIV-Infektion, Autoimmunerkrankungen oder

    rheumatologische Erkrankungen,
c) Personen mit einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer

    koronaren Herzkrankheit (KHK) oder arterieller Hypertonie,
d) Personen mit zerebrovaskulären Erkrankungen, Apoplex oder einer anderen

    chronischen neurologischen Erkrankung,
e) Personen mit Asthma bronchiale,
f)  Personen mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung (M. crohn, Colitis ulcerosa),
g) Personen mit Diabetes mellitus (mit HbA1c < 58 mmol/mol oder < 7,5%),
h) Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index (BMI) > 30),

 

Für diese Personen können Atteste ausgestellt werden. Die Kosten trägt die Krankenkasse. Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.